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MIKO Presse

 

Referenzen:

Schon in den 80er Jahren war Miko ein Mitglied der bekannten deutschen NDW Bands "Neonbabies" und "1. Futurologischer Congress". Danach startete sie eine erfolgreiche solo Karriere und veröffentlichte eine Reihe von Musik Alben, Maxis & Singles. Sie wurde mehrfach als herausragendste deutsche Sängerin und Künstlerin in den Medien geehrt. Für die beste TV live Show des Jahres erhielt sie den Adolf-Grimme-Preis.

Nach langjährigem Aufenthalt in Los Angeles lebt sie jetzt wieder in Berlin. Schon immer stand der Name Miko für exzellenten Gesang und Pop Produktionen mit hohem internationalem Niveau, die sich durch große Eigenständigkeit auszeichnen. Aus ihrem neuen Album "Do the Lov-o-lution" wurde der Song "Electrify" bereits für einen Hollywood Music Award nominiert. Die Veröffentlichung des Albums hat in Deutschland im April 2012 begonnen.

Miko trat mit ihrer Musik in vielen TV-Shows auf (Live aus dem Alabama, NDR Talk Show, Beat Club, 3 nach 9 uvm.), sang auf zahlreichen Bühnen (u. a. Waldbühne Berlin, Oscar Verleihung & Fußball WM Los Angeles), erschien in zahlreichen Artikeln und auf Titelblättern deutscher Magazine (Musik Express, Tip, Stern, Bunte, Bravo, Berliner Filmszene uva.) und in einer großen Anzahl von Radio Shows. Sie gehörte zu Deutschlands ersten Musik Video Künstlern und auch MTV Amerika zeigte ihre Videos.

Pressezitate:

"... Meister der leichten Muse ... Miko ist die grösste Nachwuchshoffnung der Unterhaltungsbranche. Sie kann einfach alles: musizieren, singen, komponieren, Texte machen. Für ihre Leistungen bekam sie die begehrte Auszeichnung für Fernsehtalente, den Adolf-Grimme-Preis..." (Bunte)

"... Mutter Courage ... In diesem Moment erscheint ein Energiebündel am Horizont, das auf die deutsche Popmusik vielleicht einmal eine ähnliche Wirkung haben könnte wie Boris Becker auf den Nationalstolz des deutschen Volkes. Miko heisst die Person ..." (Musik Express/Sounds)

"... Tatsächlich scheint die Sängerin ihren Rock Kolleginnen den Rang abzulaufen - zumindest musikalisch. Denn nach ihren Lehrjahren bei den "Neonbabies" und dem "1. Futurologischen Congress" tanzt sie nicht nur alleine, sondern schreibt, textet und arrangiert ihre Songs auch selbst. Dass sie überdurchschnittliche Fähigkeiten besitzt, beweist ihre Debüt "The Voice and the Beat". Nicht "Traumtänzerin", wie ihre Premiere ursprünglich heissen sollte, sondern Traummusikerin ..." (Fachblatt/Musik Magazin)

"... als Miko ihr erstes Solo-Album "The Voice and the Beat" veröffentlichte, bezeichnete das den Beginn einer herausragenden Karriere ..." (Szene)

"... eine Frau mit einer wunderschönen Stimme ..." (Spex)

"... sie sieht Dich an, herausfordernd, direkt, ohne Kompromiss. Kein falsches Lächeln wird gespielt, kein unehrliches Wort gesagt. Eine Frau, die so cool erscheint, dass es einem eiskalt den Rücken hinunter läuft... Man kann sich der Faszination nicht erwehren, wenn musikalische Elemente von Voodoo Drumming bis Billie Holidays "Lady sings the Blues" miteinander verschmelzen. Ihr live Auftritt ist überwältigend ... (Musik Express/Sounds)

"... Göttin sei mit uns ..." (Tip Magazin)

"... Auf ihrem eigenen Label "Mother Creation" veröffentlichte sie dieser Tage ihr drittes Solo Album "Worlds of Love", dessen Songs nur so überquellen vor hingebungsvoller Spiritualität und in einem Wort kulminieren: LOVE. Eine Spiritualität, die ja so viele schwarze Soul Interpreten schon charakterisierte..." (Prinz)

"... diese Musik strahlt Liebe aus ..." (Der Auftritt)

"... So widmet sie ihre LP allen Spielarten der Liebe zwischen Himmel und Erde - das ist spirituelle, friedvolle Musik, Soul-Musik im tiefsten Sinne des Wortes ..." (Musik Express/Sounds)

"... Die tiefe Kraft der Liebe. Titelbild auf Deutschlands grösster Musikzeitschrift, eine neue Konzept LP, ein neuer Film im Mai - kein Zweifel, Miko ist wieder da! (Marabo)

"... MIKO ist auch sonst im Geschäft. Mit dem Berliner Filmemacher Frank Ripploh entwickelte sie die Story "Aus der Gosse zu den Sternen", die, mit ihr in der Hauptrolle, im Mai in die Kinos kommen soll..." (Stern)

"... Dank einer exzellenten Musikerriege und einem gut ausgewogenen Verhältnis von herkömmlichen Sounds groovt das ganze Album von der ersten bis zur letzten Sekunde ungemein - mal heftiger, mal entspannter... (WOM Magazin)

" ... 'Worlds of Love' ist ein mit Liebe gemachtes Stück Musikgeschichte ..." (Plärrer)

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Miko Movie: Aus der Gosse zu den Sternen

Das neue Zeitalter

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