Kurze Vita
Locations & Educations: Miko wurde in Bochum geboren, lebte aber viele Jahre in Los Angeles, ausserdem in Kanada und ist jetzt wieder wohnhaft in Berlin. Als Sängerin und Schauspielerin wurde sie mehrere Jahre lang ausgebildet, u.a. in der amerikanischen Lee Strassberg Methode.
Miko's Musik: 1982 begann ihre professionelle Karriere als bekannte Sängerin in Berlin neben Inga Humpe bei den „Neonbabies“ und als Mitglied der Elektronik Formation „1. Futurologischer Congress“. Beide Bands zählten zu den wichtigsten Impulsgebern der NDW Zeit. Danach veröffentlichte sie die Solo-Alben: "The Voice and the Beat“, „Visionen von Schönheit / Visions of Beauty“ (mit den Münchner Philharmonikern), „Worlds of Love“ und das neue Album "Do the Lov-o-lution", aus dem der Song "Electrify" für den Hollywood Music Award 2008 nominiert wurde. Weiterhin erschienen einige Miko Maxi Singles und Singles, das Album "Heat Society“ im „Heated Hearts“ Duo mit Jonny Franco & die Maxi Single „One Tongue“ im Duo mit Joe Mubare. Miko war an allen Veröffentlichungen als Sängerin, ausserdem als Texterin, Komponistin, Produzentin & Programmiererin beteiligt.
Medien und Konzerte: Miko trat in vielen TV-Shows auf (u.a. "Live aus dem Alabama", NDR Talk Show & "3 nach 9"), sang auf zahlreichen Bühnen (u.a. Waldbühne, Oscar Verleihung & Fussball WM Los Angeles), erschien auf Titelblättern deutscher Magazine (u.a.. Musik Express, Tip & Berliner Filmszene) und in einer großen Anzahl von Radio Shows. Sie gehörte zu Deutschlands ersten Musik Video Künstlern und auch MTV Amerika zeigte ihre Videos. Als TV Moderatorin wurde sie mit dem „Adolf-Grimme-Preis“ für die beste Live Sendung des Jahres ausgezeichnet.
Filme & Shows: Als Schauspielerin drehte sie einige Filme und spielte die Hauptrolle in "Miko - Aus der Gosse zu den Sternen". Für diesen Film schrieb sie auch den Soundtrack und war Co-Autorin des Drehbuches. Sie entwickelte eine eigene Tanzmethode, arbeitete an verschiedenen Büchern & Bühnenshows sowie an einem mehrteiligen Science-Fiction Film und Roman.
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MIKO´s Musiklabel
Die westdeutsche Wahlberlinerin Miko war in den 80er Jahren eine etablierte Künstlerin, die von grossen Plattenfirmen wie Polydor vertreten wurde. 1989 gelang es ihr, einen langjährigen Traum zu verwirklichen und ihr eigenes Musiklabel "Mother Creation Records" zu gründen, auf dem ihr 3. Solo-Album "Worlds of Love" erschien. Mit dieser CD erreichte ihre Karriere in ganz Deutschland einen Höhepunkt. Die Fangemeinde wuchs täglich, sie war regelmässig im TV und anderen Medien zu sehen und zu hören. Auf besonderen Wunsch ostdeutscher Fans lud das DDR-Radio sie zu einer Tournee durch die DDR ein.
Als das Album "Worlds of Love" mit Hilfe des IMC Vertriebes hohe Verkaufszahlen erreichte, wurden Beträge in Millionenhöhe im Bereich des Vertriebes veruntreut, was innerhalb von Wochen zur Insolvenz von IMC führte. Davon waren in Deutschland viele Musikerexistenzen schwer betroffen. Miko war eine Top-Künstlerin des Vertriebes und verlor alles! Gleichzeitig begann ihre Karriere sich international auszudehnen und sie erhielt eine Einladung, in Los Angeles aufzutreten. Dabei lernte sie einen humanitären Aktivisten kennen, der ihr langjähriger Lebenspartner wurde. 1990 zog sie dann nach Los Angeles und liess ihre deutsche Karriere im Chaos der Wiedervereinigung zurück, um sich international zu etablieren.
Karriere in den USA
In den 80er Jahren wurde Miko als wichtiger deutscher Musikexport mit internationalen Verträgen aufgebaut. Sie arbeitete u.a. mit Produzenten von Falco, ABBA & Def Leppard zusammen. MTV Amerika zeigte ihre Musik Videos und in den USA gab es bereits Fans, als Miko 1990 dort eintraf. Doch der amerikanische Export-orientierte Musikmarkt war für einen musikalischen "Import" aus Deutschland nicht offen. Dieser Umstand erschwerte den Aufbau ihrer Weltkarriere erheblich.
Trotz allem gelang es ihr, in den USA erwähnenswerte Erfolge zu erzielen. U. a. trat sie im Rahmen einer Oscar Verleihung auf, vertrat Deutschland auf einem Festival anlässlich der Fussball WM in Beverly Hills, sang für die Vereinten Nationen & Unicef, auf grossen Umweltschutzveranstaltungen und in bekannten Musik Clubs. TV Sender in Los Angeles interviewten sie und Radio Stationen spielten ihre Musik. Der Song "Electrify" aus ihrer neuen CD "Do the Lov-o-lution" wurde für den Hollywood Music Award 2008 im Genre "Dance" nominiert. Soweit uns bekannt, ist sie die erste deutsche Künstlerin, der diese Ehrung zuteil wurde.
MIKO, die Friedensaktivistin
Schon in den 80er Jahren war Miko bekannt für ihr Friedens-Engagement. Als TV Moderatorin erhielt sie den Grimme-Preis für die beste Live Sendung des Jahres, weil sie sich gegen Gewaltverherrlichung in den Medien aussprach. In dieser Zeit entdeckte sie auch die Lehren von Mahatma Gandhi für sich und begann, diesen sehr ernsthaft zu folgen. Durch die Zusammenarbeit mit ihrem amerikanischen Lebenspartner, der ebenfalls Friedensaktivist und Umweltschützer war, entfaltete sich Miko in zunehmendem Masse als Aktivistin.
Zu Beginn der 90er war Miko in Los Angeles mehrere Jahre lang am Zentrum der Präsidentschaftskampagne des kalifornischen Governors Jerry Brown beteiligt. Er galt neben Bill Clinton als wichtigster demokratischer Präsidentschaftskandidat. Brown stellte sich gegen Korruption und wurde von allen wichtigen Aktivisten Organisationen, Umweltschutzgruppen und auch vielen Größen aus dem Show-Bizz wie Jane Fonda, Ted Turner und Oliver Stone unterstützt. Miko schrieb die Kampagnenhymne "We the People can".
In den folgenden Jahren entwickelte sie eine Reihe von Projekten im Edutainment Stil. Dies wurde angeregt durch eine Aufforderung Präsident Clinton´s an Hollywoood, dringend die Gewaltverherrlichung in den Massenmedien zu reduzieren und den Frieden durch Unterhaltung zu fördern.
Miko's Projekte umfassen ...
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